Freitag, 14. November 2025
auf See → Äquatorüberquerung & Hochzeit
(Seetag 5 von 11)
Sonnenaufgang: 07:52 / Sonnenuntergang: 19:15
Der 5. Seetag beginnt. Es wird ein ganz besonderer Tag! Zum einen überqueren wir heute den Äquator und zum anderen ist heute unser großer Tag, unser Hochzeitstag! Seit dem Auslaufen aus Santa Cruz der Tenerife hat die MS EUROPA 1.521 Seemeilen bzw. 2.817 km zurückgelegt. Das entspricht ungefähr gut 34% -also ⅓- der gesamten zurückzulegenden Strecke bis Kapstadt. Wir befinden uns nun südsüdwestlich der Küste von Liberia.
Das heutige Tagesprogramm:
(zum Vergrößern bitte auf das jeweilige Bild klicken)
© Hapag-Lloyd Cruises, Hamburg
Um 09:25 überqueren wir den Äquator. Das Typhon der MS EUROPA ertönt und Kapitän Gärtner macht eine kurze Durchsage. Da zu dieser recht frühen Uhrzeit die meisten Gäste noch beim Frühstück sind findet die offizielle "Feierlichkeit" anlässlich der Aquatorüberquerung erst um 12:00 statt.
Im Rahmen der detaillierten Absprache unserer Hochzeit am vergangenen 11. November hatten wir gemeinsam entschieden, dass unsere Trauung heute um 16:00 beginnen wird. Theoretisch wäre auch nahezu jede andere Uhrzeit in Betracht gekommen, so beispielsweise auch exakt zum Zeitpunkt der tatsächlichen Äquatorüberquerung. Jedoch gab es zahlreiche Aspekte, die die Wahl der Uhrzeit beeinflussten und so zu dem spät nachmittäglichen Termin führten. Hätten wir um 09:25 auf dem Äquator geheiratet, wäre der Friseurtermin "meiner besseren Hälfte" schon in aller Frühe gewesen. Auch die Kleidung in dem tropischen Klima spielte in die Entscheidung hinein. Kurzerhand entschieden wir uns für die einzig sinnvolle zeitliche Abfolge: 16:00 Beginn der Trauung, danach anschließend das Fotoshooting, gefolgt vom feierlichen Hochzeits-Dinner und dem Ausklang des Abends in einer der Bars. Der große Vorteil, wir können unseren Hochzeits-Dress die gesamte Zeit anbehalten, zerstören nicht die Frisur/Kosmetik und haben nur wenig Aufenthalt im Außenbereich (Wind, Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit, etc.).
Aufgrund des relativ späten Aufstehens und unserer bereits um 10:00 beginnenden "Termine" besuchen wir heute für ein paar schnelle Frühstücks-Kleinigkeiten das Lido Café.
Während sich "meine bessere Hälfte" von hier aus direkt zum 10:00-Uhr-Frisör-Termin in den Spa-Bereich auf Deck 7 begibt, besuche ich zur gleichen Zeit den nächsten Vortrag der Biologie-Expertin Sylvia Stevens in der Europa-Lounge. Der Titel des heutigen Lektorats lautet „Die wimmelnden Meere Afrikas - Die Serengeti der Meere“.
"Von weißen Haien, über verspielte Pinguine, bis hin zu den winzigen, aber wichtigen Sardinen – die anwesenden Gäste begleiten Sylvia entlang der Küste des südlichen Afrikas, um die schiere Fülle und Vielfalt des Lebens in den wimmelnden Meeren zu entdecken. Durch die einzigartige Kombination aus dem warmen Agulhasstrom und dem kühlen Bengualstrom beherbergt diese Küste eine unglaubliche Vielfalt an Meeresleben. Die Gewässer hier schaffen die perfekten Bedingungen für ein Spektakel epischen Ausmaßes, bei dem sich alles um die bescheidene Sardine dreht. Ihr folgt die größte Raubtierarmee der Welt."
(Auszug aus dem Tagesprogramm)
Sylvia, die inzwischen seit mehr als 30 Jahren in Folge in jedem europäischen Winterhalbjahr als Biologie-Expertin auf Expeditionskreuzfahrtschiffen die Antarktis bereist, vermittelt ihr schier unerschöpfliches Wissen und zeigt dabei unzählige beeindruckende Fotos und kurze Videosequenzen. Ich freue mich bereits auf ihren nächsten Vortrag.
Kurz vor Mittag hat Eva den Frisörtermin hinter sich gebracht und wir begegnen uns zufällig. Die Haare sind soweit in Form gebracht und ein dezentes Make-Up ist aufgetragen. Noch vier Stunden bis zur Abholung durch unsere Trauzeugen Dorothea und Lisa-Marie, die uns dann von unserer Suite zum Ort der Trauung führen werden.
Und so haben wir noch etwas Zeit, um uns um 12:00 die offizielle „Äquator-Zeremonie“ am Pool und dem Magrodome anzuschauen. Nachdem wir heute Morgen um 09:25 den Äquator überquert haben, erwartet uns (und alle anderen Gäste) Kapitän Sven Gärtner mit einer wichtigen Botschaft von Neptun, dem römischen Gott des Meeres oder auch dem Herrscher der Meere. Wie heißt es so schön im heutigen Tagesprogramm: „Folgen Sie bitte den Anweisungen Ihres Kapitäns und tauchen Sie in die südliche Hemisphäre ein. Bitte tragen Sie daher Badebekleidung.“
Die Äquator-Taufe steht an. Die Gäste, welche zum ersten Mal den Äquator überqueren (und auch alle übrigen), müssen die symbolische Reinigung vom Staub der nördlichen Hemisphäre über sich ergehen lassen, um würdig zu sein die südliche Halbkugel zu betreten.
Das Ritual ist schnell erklärt. Die Gäste müssen den 20 Meter langen Pool der MS EUROPA durchschwimmen, in dessen Mitte ein Tau auf der Wasseroberfläche gespannt ist. Dieses muss überschwommen oder untertaucht werden. Frisch aus dem Pool geklettert heißt es dann einen echten Papageienfisch auf den Mund zu küssen. Danach wartet ein „ekelhaftes Gesöff“ auf den Täufling. Danach erhält der Täufling eine Taufurkunde und einen maritimen Spitznamen, was den Übergang vom unerfahrenen Grünschnabel zum erfahrenen Seemann markiert. Die Bordband Royal Ocean Society begleitet die Zeremonie musikalisch.
Zunächst schauen wir dem Spektakel in Anbetracht unserer zeitnah stattfindenden Trauung passiv und amüsiert zu. Schade, dass wir an dieser Gaudi nicht teilnehmen können! Doch dann wird die Versuchung immer größer und schließlich sogar unwiderstehlich. Ein schneller Blick auf die Uhr. Noch 3,5 Stunden bis zur Trauung. Wir schaffen das! Unsere Suite auf Deck 9 ist nicht weit entfernt. Schnell eilen wir hin, ziehen uns Badebekleidung an und einen Bademantel über. Im Nu finden wir uns im Pool wieder.
Als männlicher Hochzeits-Part nicht unbedingt schwierig, doch Eva ist sichtlich bemüht ihre Brautfrisur und das Make-Up über der Wasseroberfläche zu halten – auch bei der Überquerung des symbolischen Äquators, dem Tau. Geschafft! Schnell noch den Papageienfisch geküsst, ein „ekelhaftes Gesöff“ zu uns genommen und schon halten wir unsere Taufurkunden in den Händen. Ich erhalte -passend zum heutigen Tag und unserer unmittelbar bevorstehenden Hochzeit- den Namen „Partner-Garnele“. Abschließend stoßen wir nochmals mit einem Drink auf die gelungene Zeremonie und die Äquatorüberquerung an und begeben uns dann endgültig auf unsere Suite. Noch knapp drei Stunden ...
Pünktlich um 16:00 klopft es an der Tür unserer Suite. Unsere Trauzeugen Dorothea und Lisa-Marie holen uns mit dem Brautstrauß ab und führen uns zum Ort der Trauung. Beim Betreten des Bereiches erblicken wir in traditioneller Matrosenkluft gekleidete Besatzungsmitglieder, die an dem mit Rosenblättern bestreuten roten Teppich Spalier stehen. Dabei hören wir romantische Klänge von Bordpianist Rainer Frank. Dann erblicken wir zahlreiche leitende Offiziere, die ebenfalls in Reihe und Glied den Weg weisen. Momente wie diese! Und dann stehen wir endlich vor dem Mann, der uns Kraft seines Amtes offiziell zu Mann und Frau erklären wird, Kapitän Sven Gärtner. Der große Moment ist gekommen. Kapitän Gärtner hält zunächst eine wunderschöne und persönliche Reede und geht dann zum hochoffiziellen Teil der über.
Unsere eigentliche Trauung erfolgt um 16:35 Ortszeit auf den Koordinaten 01°33.9´ S und 008°24´ W. Wir befinden uns südlich der Grenzregion von Liberia und der Elfenbeinküste. Der nächste Landpunkt ist die von hier aus etwa 345 Seemeilen bzw. 640 km entfernte liberianische Hafenstadt Harper am Cape Palmas, dem südlichsten Punkt der Republik Liberia und gleichzeitig auch dem südlichsten Punkt Westafrikas. Diese Koordinaten werden wir nach unserer Rückkehr nach Deutschland zusammen mit dem Schriftzug "MS EUROPA" und einer dazwischen platzierten symbolisierten Windrose in unsere Eheringe eingravieren lassen. Damit die Brautfrisur während der Zeremonie tadellos sitzt und weder sie noch die offiziellen Papiere vom Wind verweht werden lässt Kapitän Gärtner die Reisegeschwindigkeit deutlich reduzieren und die MS EUROPA steuerbordseitig in den Wind drehen. Erst kurz zuvor hatten wir den Container-Frachter MAERSK HORSBURGH (Baujahr 2017; IMO 9784269) auf seiner Steuerbordseite überholt. Und nun dieses außergewöhnliche Manöver! Die Besatzung der MAERSK HORSBURGH wird sich in dem Moment, als sie unser Manöver beobachteten und schließlich wieder backbordseitig an uns vorbeizogen, über dieses ziemlich merkwürdige Manöver gewundert haben ...
© CruiseVision / Maike Thomalla, Hapag-Lloyd Cruises / Lisa-Marie Hanninger und Holger Ufer
Nach der offiziellen Trauzeremonie folgt ein ungezwungenes Get-together mit allen Beteiligten bei Champagner und Canapés. Dabei fragt mich Pianist Rainer Frank, ob es sein kann, dass wir uns bereits schon einmal begegnet sind. Ich tappe zunächst im Dunkeln. Rainer erinnert sich doch tatsächlich daran, dass wir uns im Jahr 1999 (also vor mittlerweile 26 Jahren!) auf der damaligen MS ARKONA des früheren Veranstalters Seetours begegnet sind. Ja, Rainer! Tatsächlich war ich damals erstmals auf einem Kreuzfahrtschiff. Seinerzeit noch als Passagier, woraufhin schließlich ein Einsatz als Assistent eines Tageskünstlers und danach als Bordreiseleiter wurde. Wie klein die Welt doch ist! Nach dem lockeren Get-together beginnt das Fotoshooting mit Maike auf Deck 8 und 9, wo uns von den dort anwesenden mitreisenden Gästen respekt- und liebevolle Standing Ovation entgegengebracht werden. Im Anschluss haben wir nun erstmals etwas Zeit für uns zwei. Eine kurze Zeit zum Durchatmen. Also begeben wir uns zunächst einmal zu Barkeeper Adam in die noch menschenleere Sansibar, um dort in trauter Zweisamkeit nochmals mit einem Glas Champagner anzustoßen. Von hier aus geht es vor dem Dinner noch hinunter in die Havanna Bar. Dort stoßen wir mit Barkeeper Murat Ozcan und einem weiteren Glas Champagner auf unser Glück an. Es wird heute nicht das letzte Glas und die letzte Flasche Champagner gewesen sein ...
Für das heutige Dinner hatten wir zu Beginn der Reise einen Tisch im The Globe by Kevin Fehling auf Deck 4 reserviert. Für unser Hochzeitsessen ist das Restaurant des Hamburger 3-Sterne Koches für uns die erste Wahl. Kurz nach dem Sonnenuntergang treffen wir hier ein und werden zu unserem -mit einem zu dem Brautstrauß passenden Gesteck- geschmackvoll dekorierten Tisch geführt. Wie wundervoll! Auf dem Platzteller liegt ein Couvert mit einer Grußbotschaft von Kevin Fehling zur Einstimmung auf den heutigen Abend in seinem Restaurant.
Das im The Globe by Kevin Fehling angebotene Menü trägt auf dieser Reise die Bezeichnung "Kulinarische Weltreise". Eigens für unsere Hochzeit wurde unsere Menükarte dem Anlass gebührend umbenannt und trägt nun den Titel "Kulinarische Hochzeitsreise". Gekrönt wird die Karte von symbolisierten Eheringen, in welchen unsere Namen zu erkennen sind. Wir wissen diese Detailverliebtheit und Perfektion wirklich sehr zu schätzen! Typisch Hapag-Lloyd Cruises! Typisch MS EUROPA!
© Hapag-Lloyd Cruises, Hamburg
Nach dem wundervollen Dinner und einer herzlichen Verabschiedung bei dem gesamten Personal des The Table by Kevin Fehling wollen wir uns eigentlich auf unsere Suite zurückziehen und die vergangenen Stunden in Zweisamkeit Revue passieren lassen. Doch wir kommen nur bis zum Gatsby´s. Schon auf der Promenade werden wir von weiteren mitreisenden Gästen herzlichst beglückwünscht und wir verstricken uns immer wieder in Smalltalks. Eine Person, die wir bislang vermisst haben und die (zumindest von uns) noch nichts von unserer Hochzeit weiß, fehlt uns allerdings noch. Und so werfen wir einen kurzen Blick in das Gatsby´s, wo wir sie vermuten. Der Abend im Gatsby´s steht heute unter dem Motto "Let´s Dance". Die Gäste erleben zusammen mit dem professionellen Tanzpaar Verena Gabbe und Fabian Christof die Faszination des Tanzes zu den mitreißenden Klängen der Bordband Royal Ocean Society und lassen sich von der Magie der Musik in die Welt der klassischen Standardtänze entführen. Doch als wir das Gatsby´s betreten, klingt die Tanzmusik abrupt aus und spontan stimmt die Royal Ocean Society "Love ist in the air" von John Paul Young an. Ihr, liebe Bandmitglieder, seid so verrückt. Nun gut, unser Ehrentanz. Also betreten wir die Tanzfläche und zeigen unser Können im Discofox. Momente wie diese! Ehe wir es realisieren, was da so plötzlich und unerwartet mit uns und um uns herum geschieht, haben sich sämtliche anwesenden Gäste um uns herum auf der Tanzfläche positioniert und klatschen im Takt. Ja, liebe Gäste der MS EUROPA, ihr seid der Wahnsinn! Auch ihr, stellvertretend für alle mitreisenden Gäste an Bord, macht das Produkt MS EUROPA zu dem, was es ist! Zum Ende unseres Ehrentanzes werden nun auch endlich alle anderen vom Tanzfieber gepackt und begleiten uns für die nächsten zwei, drei Lieder. Gelegenheit für uns sich von der Tanzfläche zurückzuziehen und mit einigen Mitreisenden in einer gemütlichen Sitzecke anzustoßen. So, nun aber wirklich genug geplaudert! Wir wollen endlich auf unsere Suite. Wir schaffen es allerdings nur bis zu den gläsernen Aufzügen im Foyer. Aus dem ersten Aufzug treten Gäste, die uns erblicken und ebenfalls herzlichst gratulieren. Smalltalk. Aufzug verpasst. Warten auf den nächsten Aufzug. Es treten erneut liebe Mitreisende heraus, die uns ebenfalls liebevoll gratulieren. Smalltalk. Aufzug verpasst. Warten auf den nächsten Aufzug. Die Köchin, Autorin und Influencerin Carol Mühlenbrock tritt heraus und gratuliert uns herzlichst. Dann fragt sie, ob sie ein Selfie mit uns machen darf. Selbstverständlich Carol! Gerne doch! Dann machen wir auch gleich ein Selfie mit ihr, Wir hatten uns bereits in den vorherigen Tagen immer wieder mal mit Carol unterhalten. Carol kommt aus der Nähe meiner früheren Heimat. Ihr Restaurant La[Kula] in Schermbeck befindet sich etwa 14 km Luftlinie von meiner früheren Wohnung entfernt und wir waren regelmäßig Gäste in einem anderen alteingesessenen Gasthof in ihrem Dorf im südlichen Münsterland. Die Welt ist klein. Aufzug verpasst .... Irgendwann erwischen wir ("ungestört") dann doch einen Aufzug und erreichen schließlich unsere Suite. Liebe Besatzung der MS EUROPA, ihr seid verrückt! Ihr seid so herzlich und liebevoll! Vielen, vielen Dank!
Was für ein abwechslungsreicher und wunderschöner Tag! Voller Eindrücke und Zufriedenheit lassen wir uns auf dem bequemen Sofa in der gemütlichen Sitzecke unserer Suite nieder und lassen bei einem Drink aus der Minibar die vergangenen Stunden Revue passieren. Schöner hätte unsere Hochzeit nicht sein können - nirgendwo. Alles war vom Anfang bis zum Ende perfekt und einfach wunderschön! Wir konnten diesen "unseren" Tag bewusst wahrnehmen und genießen. Unser herzlichstes Dankeschön gilt -stellvertretend für alle sonstigen Beteiligten in Hamburg und an Bord- Herrn Lutz Deyhle, Kapitän Sven Gärtner, Kreuzfahrtdirektorin Dorothea Schneider, Guest Relations Managerin Lisa-Marie Hanninger, Hotel Manager Robert Zispe, Maitre d´hôtel Bianca Zedler, Küchenchef Ben Schütz, der 1. Hausdame Cansu Yilmaz, Spa-Managerin Claudia Lausberg, Fotografin Maike Thomalla, Pianist Rainer Frank, Kevin Fehling, etc. ... und ganz besonders auch allen mitreisenden Gästen auf dieser Reise! Wir sind vom Glück beseelt!
Der weitere Reisebericht befindet sich derzeit noch in Erstellung.
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